Referate OPT-X19.

Dr. med. lic. iur. Andreas Wildi

Was ist – mit speziellem Blick auf die Augenoptik – wissenswert?

Ziel des Bundesgesetzes über die Gesundheitsberufe (GesBG) ist es, die Qualität in den an Fachhochschulen vermittelten Gesundheitsberufen mittels gesamtschweizerisch einheitlicher Regelung zu fördern. Auch das Berufsfeld der Optometrie ist künftig im GesBG geregelt.

Bereits seit 2007 wird der Bachelorstudiengang in Optometrie in der Schweiz angeboten und ersetzt die Ausbildung zur dipl. Augenoptikerin bzw. zum dipl. Augenoptiker HFP.

Dr. Andreas Wildi berichtet über die wichtigsten Änderungen, die das GesBG und die dazugehörigen Verordnungen im Bereich der Augenoptik mit sich bringen werden.


 

CV

Andreas Wildi studierte Medizin an der Universität Zürich. Während seiner Teilzeittätigkeit im Krankenhaus, in einer Hausarztpraxis und bei internationalen Rettungseinsätzen, absolvierte er sein Jurastudium an der Universität St. Gallen HSG (MLaw). Vor dem Bestehen der Anwaltsprüfung sammelte er erste Berufserfahrung als Gerichtsschreiber am Kantonsgericht Schaffhausen und bei einer anerkannten Wirtschaftskanzlei in Zürich.

Nach seiner ersten Anstellung als Rechtsanwalt in einer grossen Zürcher Wirtschaftskanzlei, arbeitete Andreas Wildi für das schweizerische Bundesamt für Gesundheit, wo er die Abteilung pharmazeutische Kostenerstattung und Preisbildung leitete.

Danach vertiefte Andreas Wildi seine internationalen Wirtschaftskenntnisse als Leiter der Rechtsabteilung für den EMEA Wirtschaftsraum für Janssen Pharmaceuticals (Johnson & Johnson). Seit 2012 hat er seine anwaltliche Tätigkeit in einer grossen Zürcher Anwaltskanzlei aufgebaut. 2015 wählte Walder Wyss Andreas Wildi als Partner.

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